Wenn du dich laufend für das, was du tust rechtfertigst oder entschuldigst

 

Wie ich auf dieses Thema komme? Ich habe soeben einer Bekannten geschrieben, dass ich eine Reise gebucht habe und noch während ich ihr das schrieb ist mir aufgefallen, dass ich mich mehr oder weniger auch dafür rechtfertigte. Das tat ich mit einer kleinen, unscheinbaren, nachgestellten Phrase „… ich brauche unbedingt neue Inspirationen“, und fast wäre mir die unbewusste Rechtfertigung, die hinter meinen eigenen Worten stand, selbst entgangen.

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Wie du dich traust mit deinen Visionen, Ideen und Gaben an die Öffentlichkeit zu gehen

 

 

 

Oftmals ist es nicht so, dass wir nicht wissen was wir wollen, wo der Schuh drückt oder was wir der Welt zu geben hätten, vielmehr wir trauen uns nicht, zu uns selbst zu stehen. Wir denken immer wir sind zu wenig, was habe ich denn schon zu geben, was man denkt und fühlt gibt man nicht so einfach preis. Im Grunde benehmen wir uns völlig unnatürlich, denn ein Mensch, der mit sich selbst und seiner Seele verbunden ist, spricht seine Wahrheit klar aus und hält sie nicht zurück. Er hat keine Angst davor, was andere über ihn denken könnten, denn er verletzt nicht und greift nicht an, er traut dem Impulsen seines Herzens und handelt danach.

 

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Was weiblicher Erfolg mit Erfüllung, dem Feuer der Leidenschaft und was deine Zufriedenheit mit dem Frieden in der Welt zu tun hat?

Da ist er, mein Beitrag zur Blogparade von Mara Stix "Der weibliche Weg zu Erfolg". Ich habe ihn für alle Frauen geschrieben, die bereits auf ihrem Weg sind, egal ob sie noch ganz am Anfang stehen oder schon sehr weit gekommen sind. Es geht mir dabei mehr um die Innenschau und um das Wunder der Weiblichkeit an sich.

  

Der weibliche Weg zum Erfolg ist ein authentischer, ein wahrer Weg 

 

Vordergründig geht es nicht darum irgendetwas in die Welt zu bringen,  

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Der erste Impuls ist immer der Richtige

 

Impulse tauchen in unseren Gedanken und Gefühlen unmittelbar auf. Sie können sich leise bemerkbar machen, sie können aber auch sehr massiv und präsent in unserem Inneren auftauchen.

 

 

Um die feinen und leisen Impulse zu hören, müssen wir mit uns selbst gut verbunden sein. Wie oft macht sich unsere innere Stimme bemerkbar, aber wir ignorieren oder wollen sie einfach nicht hören. Sie passt uns oft so gar nicht in den Kram oder wir sind so geblendet von einem anderen Menschen oder einer vermeintlich guten Gelegenheit, dass wir den Ruf überhören. Erst im nachhinein, wenn wir in einer unangenehmen Situation feststecken oder enttäuscht worden sind, denken wir: "Hätte ich nur gleich auf meine innere Stimme gehört."

 

Es geht um das Selbstvertrauen

 

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