Krafttier Katze

 

Katzen - die Meister der Polarität

 

Ich liebe Katzen! 

Ich mag ihre Geschmeidigkeit, die Schönheit ihres Ausdrucks, die Augen, die Ohren, das Fell. Ich liebe ihre Unabhängigkeit und ihren Mut. Ich habe Respekt vor den sieben Leben einer Katze, die Gott gegeben sind. Katzen befinden sich stets im Hier und Jetzt, das macht auch ihre unglaubliche Stärke aus. Katzen zentrieren sich immer, egal wo sie sind. Selbst in bedrängten Situationen oder wenn es um ihre Leben geht, Katzen halten sich ausschließlich in ihrer Mitte auf. Die Präsenz und die Ruhe der Stubentiger sind faszinierend und ist man nur lange genug mit ihnen zusammen, dann überträgt sich diese harmonische Aura. Katzen sind friedliche Genießer und dennoch frönen sie auch ihren Aggressionen und ihren Schattenseiten. Sie sind die Meister der Polarität!

Wer jemals beobachtet hat, wie grausam die Mieze mit ihren Beutetieren spielt, der wird wissen, was ich meine. Und trotzdem – es gibt nichts Kuscheligeres und Anschmiegsameres als eine Katze.  

 

Katzen sind schön und geheimnisvoll, sie kennen die Wahrheit, denn sie tragen das Wissen des Kosmos. In ihren wunderbaren Augen spiegelt sich der Sternenhimmel und ein seltsames Licht. Nicht umsonst können Katzen bei Nacht besser sehen, als wir Menschen es am Tage vermögen. Wenn ich meine Seele suchen würde, dann würde ich sie auch in Katzenaugen finden. Katzen sind tiefgründig und sie lassen sich niemals vollständig zähmen. So tragen sie den Ur-Kern des Lebens in sich. Sie vereinen die Polarität, sowohl in ihrem Körper als auch in ihrem Wesen. Freiheit und Nähe finden sich in einer Einheit, das eine schließt das andere nicht aus. Katzen vertrauen und sind dennoch hellwach. Sie schlafen fest, aber wenn es darauf ankommt, zeigen sie in Sekundenschnelle ihre Krallen und sind bereit für den Kampf. Ihre natürliche Unnahbarkeit stellen sie auch in den Dienst der Menschheit. Die Katze weiß, Grenzen zu setzen und diese auch wieder aufzuheben. Sie schwingt im Fluss des Lebens und verkörpert Ausgeglichenheit. Nicht umsonst kommt Katzen in der Mystik eine besondere Bedeutung zu. Katzen symbolisieren den schmalen Grat, der von der Realität auf eine nicht greifbare Ebene führt. Sie bewegen sich sicher zwischen Sonne und Mond. Katzen beherrschen die Lebensprinzipien und sind die Hüter der Schatten. Sie schützen uns Menschen, weil sie hell und dunkel kennen und beide Pole mit ihren scharfen Augen durchschauen. 

 

Wenn ich eine Katze beobachte, dann komme ich automatisch zurück in meine Mitte. Katzen sind magisch, deswegen werden sie auch märchenhaft den Hexen und Zauberern zugeordnet. Ihre funkelnden Augen lassen sich nicht durchdringen, wann und ob sie überhaupt etwas im Schilde führen, bleibt ihr Geheimnis. Wer mit den Polaritäten des Lebens umgehen kann, der wird Katzen lieben. Die Wildheit will sich nicht unterordnen und sucht selbst im Schmusen und Spielen ihr Gegenüber. Katzen lieben sich selbst. Sie würden niemals etwas tun, was ihnen gegen den Strich geht. Das fängt bei der Fellpflege an, geht weiter über das Fressen und letztendlich mündet es in der Sympathie oder Antipathie für den Menschen. Katzen machen keine Kompromisse – niemals! Katzen leben im Hier und Jetzt – und das gilt es zu verteidigen. Die Katze ist nicht von ungefähr ein Einzelgänger! Wäre sie es nicht, müsste sie sich unterordnen, denn in einem Rudel zählt das Team. Die Katze aber ist Individualist und speist ihr Leben aus der Intuition. Die Katze ist ein wunderbares Vorbild für einen spirituellen Weg. Von vielen geliebt und von vielen gehasst, lebt sie ihr Leben und schert sich nicht um die Gunst der anderen. Katzen fordern uns auf, unseren eigenen Weg zu gehen, ungeachtet dessen, was andere denken, sagen, tun oder wollen! Sie fordern uns auf, die volle Verantwortung für uns und unser Leben zu übernehmen und selbstbestimmt zu handeln. Das und nichts anderes ist ungezähmte Freiheit!

 

Wenn du ein Tier-Gespräch bei mir buchen möchtest, dann kannst du dich hier informieren.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0